Eine interne Studie der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) hat ergeben, dass das Lachen der Passagiere jährlich einen Aufwand von bis zu 8 Millionen Schweizerfranken verursacht. Hauptgrund hierfür ist die Ablenkung des eigenen Personals, die entsteht, wenn Passagiere plötzlich lauthals und grundlos auf dem Bahnsteig (sprich: Perron) los lachen. Es wurden zudem mehrere Fälle beobachtet, in welchen ein Zugführer sofort seinen Check vor der Abfahrt unterbrach, aus der Lokomotive sprang und mitlachte, worauf wiederum verschiedene Zugbegleiter herbeieilten in der Annahme, es gäbe da etwas zu lachen, was seinerseits das Personal aus dem Zugrestaurant dazu bewog, alles stehen und liegen zu lassen (also auch die bereits überteuerten und untergebackenen Schinkengipfeli, wodurch sie allerdings zum ersten Mal überhaupt nicht halb roh serviert wurden, was aber im Endeffekt keinen Einfluss hatte, da sie von zufällig vorbeigehenden Teenagern, welche die Abwesenheit gnadenlos ausnutzte, ratzeputz verspiesen wurden) und ebenfalls hinzuzueilen um mitzulachen.
Die SBB haben sich daher entschlossen, ab sofort wenn immer möglich auf das neu eingeführte Lachverbot hinzuweisen. Achten Sie bitte ab sofort auf die untenstehende Anzeige, denn bei Zuwiderhandlung droht die Zwangseinweisung in die Bahnhofkirche am Zürcher Hauptbahnhof, eine wahrlich höllische Strafe.

Verfasst von schraegenews