Eine Inkognito Brust-OP

6. November 2008

Die Diskothek “Inkognito” im deutschen Celle sucht 30 Frauen, die den Wunsch nach einer Brust-Operation verspüren. Für den Eingriff in einer polnischen Schönheitsklinik könnten Kandidatinnen ab 21 Jahren sich mit Fotos bewerben. Nach einer Vorauswahl im Internet will das “Inkognito” seinen Besuchern den Endentscheid unter zehn Kandidatinnen überlassen. Bei dem Wettstreit in der Diskothek müssten von den Teilnehmerinnen verschiedene Spielchen absolviert werden, wie etwa gefüllte Luftballonbrüste zu zerbeißen, Karaoke zu singen und parallel dazu den Körper eines Gastes zu bemalen. Die Gewinnerin wird sechs Tage später operiert und soll kurz danach für ein Foto-Shooting für den nächsten Disko-Flyer posieren. Die Ärztekammer Niedersachsen reagierte empört auf die Aktion, die unter dem Motto “Kämpfe um Deinen Traum” steht.

Ach ja: statt einer Vergrößerung sei auch eine Brustverkleinerung möglich…

(Quelle: diverse)


Bei Anruf Sarkozy

3. November 2008

Oh My God Sarah… Drei Tage vor der US-Wahl hat sich die Vize-Kandidatin der Republikaner von Witzbolden am Telefon hinters Licht führen lassen. Der franko-kanadische Komiker Marc-Antoine Audette gab sich als Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy aus und brachte Palin unter anderem dazu, eine Einladung zur Seehundjagd anzunehmen – und eigene Ambitionen auf das Präsidentenamt zuzugeben. Obwohl Anrufer Audette einige Hinweise gab, blieb Palin arglos. Er nannte den französischen Sänger Johnny Hallyday seinen Berater für US-Angelegenheiten und verulkte den kanadischen Premierminister Stephen Harper, indem er ihm den Namen des kanadischen Sängers Steph Carse gibt.
In übertriebenem französischen Akzent fragte Komiker Audette die Vize-Kandidatin, ob sie ihn mit auf eine Jagd per Hubschrauber nehmen würde. Er schlägt vor, sie könnten außerdem auch gemeinsam Seehundbabys jagen. “Ich liebe es, diese Tiere zu töten”, ruft Audette. Palin lacht. Auch als Audette alias Sarkozy sagt, seine Frau Carla Bruni sei “so heiß im Bett”, schöpfte Palin offenbar noch nicht Verdacht. Zudem sagt er Palin, er habe den “Dokumentarfilm” über sie sehr geschätzt und erwähnte dabei den Titel eine Pornofilms vom Hustler-Gründer Larry Flynt. Darauf sagte Palin etwas unsicher: “Oh, gut, danke, ja.”

Am Ende, als der Streich aufgelöst wird, klingt Palin gar nicht amüsiert – Sprecherin Tracey Schmitt sagte allerdings später: “Die Gouverneurin hat sich darüber amüsiert, dass sie nun zu den großen politischen Persönlichkeiten wie etwa Nicolas Sarkozy gezählt wird, die diesen Spaßvögeln als Zielscheibe dienen. C’est la vie.” Naja…


Vedder vällt

25. Oktober 2008

Er kann’s einfach nicht lassen! Langsam aber sicher müsste unser Kollege Eddie Umvallen Vedder doch wissen, dass es halsbrecherisch sein kann vor Konzerten zu bechern. Tja…


Persönlichkeitsrechte der schrägen Sorte

18. Oktober 2008

Ja, wir alle haben unsere ganz persönlichen Persönlichkeitsrechte – sei es, den gekochten Speisen Muttermilch beizufügen, im Kuhkostüm den Verkehr zu regeln oder aber den Eidgenossen das Lachen zu verbieten. Was aber diese Anwältin und Mutter ihrem Kind zugestehen wollte, geht dann doch zu weit: Bei gerade einmal elf Grad Aussentemperatur fuhr die 32-Jährige mit ihrem Fahrrad durch München – ihre splitternackte Tochter in einem Sitz auf dem Gepäckträger. Als sie von Polizeibeamten gestoppt wurde, zeigte sich die Juristin uneinsichtig: Ihre Tochter habe nichts anziehen wollen. Sie habe dies als Ausdruck der Persönlichkeitsrechte des Kindes akzeptiert. Weiter sagte sie, dem Kind sei nicht zu kalt, es sitze ja in ihrem Windschatten (den Beamten zufolge hatte das eineinhalbjährige Mädchen bereits blaue Lippen und zitterte). Das Kind erhielt auf Geheiss der Beamten Kleidung – und die Mutter muss jetzt mit einer Anzeige wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen rechnen.


So soll es sein: einmal Immobilien Hai spielen!

10. Oktober 2008

Es sieht so aus, als ob die beiden Künstlerinnen Julia Münz und Annika Unterburg die ultimative Marktlücke in Zeiten von Immobilien- und Finanzkrise gefunden hätten: Das erste Immobilienbüro auf der Veddel, das “Büro Verborgene Stätte”, bietet nämlich fantastische Bauwerke an, die es gar nicht gibt! Die “Maklerinnen” Münz und Unterburg handeln mit Visionen und verkaufen Utopien – “Ideen für Veddel und Spreehafen” heisst ihr Projekt, mit dem sie einen Wettbewerb der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA) gewonnen haben. Bis September führten die beiden zusammen mit der Entertainerin Karoline Berendsohn unter dem Motto “Visionary Veddel” mit viel Humor zu den reellen Orten ihrer fantastischen Bauten. Veddel wie es noch keiner kennt: In einer unwirtlichen Gegend zwischen Speicherhäusern, gehäuften Containern und Lkw-Verladestationen packen sie mit Installationen entlang des Weges zwei Stunden lang eine architektonische Wundertüte aus – die Vision wird so sichtbar. Und so könnte die Veddel aussehen, wenn das Künstler-Duo mutige Investoren findet: Wohnen in Leuchttürmen am Saalehafen oder in Bürocontainern, die gestapelt zu einem “Getürmten Anwesen” zum exklusiven Mehrgenerationenhaus werden. Kugelförmige Baumhäuser mit vier Meter Durchmesser entwickeln sich zur neuen Trend-Bleibe für Singles. In einem dunklen, heruntergekommenen Fussgängertunnel am Spreehafen kündigt ein Plakat, eingebettet in das S-Bahnnetz, Hamburgs nächstes Prestigeprojekt nach der Elbphilharmonie an: Hamburgs erste U-Boot-Linie soll am 13. Oktober 2015 starten.
Wir finden: unbedingt!

(Quelle: abendblatt.de)


Ihr kuhnt mich mal…

2. Oktober 2008

Also, wie war das schon wieder mit der Milch im Zürcher Geschnetzelten? Die Amerikanerin Michele Allen wurde zu 30 Tagen Gefängnis verurteilt, aber nicht etwa wegen Bereitstellung von Muttermilch für kulinarische Besonderheiten – Allen soll in betrunkenem Zustand wiederholt Kinder beschimpft haben. Zuvor war sie bereits von einem Nachbar angezeigt worden, weil sie vor seine Haustür gepinkelt haben soll – im Kuhkostüm. Die verwirrte Dame wurde daraufhin von den Behörden verwarnt. Was der Frau offenbar am Euter vorbei ging, denn kurze Zeit später regelte sie den Verkehr auf einer Kreuzung – natürlich im Kuhkostüm. Jetzt war das Mass für die Ordnungshüter voll. Die Frau wurde festgenommen.

Doch Michele Allen wollte auch nach ihrer Festnahme nicht aus ihrem lustigen Kostüm steigen, berichten die Polizisten in Middletown, im US-Bundesstaat Ohio. Sie soll sie auch mit dem Ausruf, “Leck mich am Euter” beleidigt haben, erzählten die Beamten der “New York Post”.

Am Dienstag musste sich Allen für ihre Taten vor Gericht verantworten. Zum Gerichtstermin erschien die Frau erneut im Kuhkostüm. Nun muss sie für 30 Tage ins Gefängnis – ihr Lieblings-Outfit muss sie aber zuhause lassen.

micheleallen

(Quelle: 20min.ch)


Burger, Burger an der Wand

1. Oktober 2008

Gut. Es ist absonderlich, einen Hamburger über zwölf Jahre aufzubewahren. Was aber tatsächlich haarsträubend ist, ist die Tatsache dass dieses Exemplar noch gleich aussieht wie ein frischer Burger. Schauen Sie sich dieses Bild genau an – welcher Hamburger mag wohl älter sein?

Welcher Burger ist 12 Jahre älter?

Welcher Burger ist 12 Jahre älter?

Es ist der Linke. Genauer gesagt ist der linke Burger genau zwölf Jahre älter. 1996 kaufte sich die amerikanische Ernährungsberaterin Karen Hanrahan bei McDonalds einen gewöhnlichen Hamburger, warf ihn in ein Plastikgeschirr und liess ihn dort über ein Jahrzehnt lang liegen. Mit dem Ergebnis, dass das Sandwich noch genau so aussieht wie vor zwölf Jahren – ohne Schmimmel und ohne kleine Viecher. Essen will man den Burger aber angeblich wegen seines Gestanks trotzdem nicht mehr.

(Quelle: 20min.ch)


Und er lebt doch!

1. Oktober 2008

Totgesagte leben länger! Und doch: würde Elvis Presley am Flughafen gesichtet, schlügen die Sicherheitskräfte bestimmt Alarm. Nicht so eine automatische Check-in-Maschine am Amsterdamer Flughafen Schiphol: Sie liess den King of Rock n’ Roll anstandslos passieren.

Der niederländische Sicherheitsexperte Jeroen van Beek hat es geschafft, die Kontrollen mit einem gefälschten ePassport zu passieren – mit der Identität von Elvis Presley.

Für den Pass benötigte van Beek eine leere Smartcard und ein Gratis-Programm namens GPG. I untenstehendem Video erklärt der Hacker, dass ihm kein Land einen Ausweis auf den Namen Elvis Presley ausgestellt hätte, also erfand er kurzerhand einen eigenen Staat.

(Quelle: 20min.ch / video.google.com)


Ooops..!

30. September 2008

Paris Hilton und Pamela Anderson haben es schon hinter sich – jetzt trifft es Britney Spears. Ihr Ex-Lover, Fotograf Adnan Ghalib, will ein Sex-Tape von sich und Spears haben, was er an den meistbietenden verkaufen will. Zwar rede er erst, wenn der Verkauf fest sei, aber einige Details sickerten schon durch. Nach Angaben der britischen “Sun” trägt Spears in dem Video nichts, ausser einer grellfarbenen pinken Perücke. 20 Minuten des zweistündigen Video sollen Sex zwischen dem Fotografen und der Sängerin zeigen, in der restliche Zeit soll sich Spears ausziehen und wirr vor sich hin reden. Nun gut, DAS kennen wir ja schon…


Lust auf Sarah Palin?!

27. September 2008

“Überall in Amerika tun die Leute es”, klärt uns die Stimme in dem Video über US-Politikerin Sarah Palin auf. “Jedes Wahljahr sind wir gezwungen, zwischen zwei Kandidaten zu wählen, die im Grunde genau gleich sind. Aber dieses Jahr gibt es einen Kandidaten, der etwas Neues ins Spiel bringt”, sagt die Stimme aus dem Off. Dann erscheint ein junger Mann, in der Hand das US-Magazin “Newsweek”, und sagt:

“Ich habe gerade zu Sarah Palin masturbiert.”

Anschliessend geht es richtig zur Sache. Nicht nur Männer, auch Frauen offenbaren, wie Sarah Palin ihnen sexuelle Befriedigung verschafft. Ein Paar outet sich: “Wir haben es zusammen getan – es war umwerfend.” Und ein junger Mann im Auto: “Ich tue es gerade jetzt.”

Hm, was die Demokraten dem entgegensetzen mögen..? Vielleicht Bill? Oder Hillary…?


Ausgestochen

27. September 2008

Hat man da noch Reifen: “In Rheinland-Pfalz soll eine 89 Jahre alte Frau wegen Zerstechens von mehr als 50 Autoreifen zur Strafe Pullover stricken. ‘Wenn sie die Pullover gestrickt hat, ist die Sache für uns erledigt’, erklärte Helmut Bleh von der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern.
Eine Haftstrafe lehnt Bleh ab. Die 89 Jahre alte Frau wurde in einem Seniorenheim untergebracht. Deshalb werde eine Wiederholungsgefahr ausgeschlossen. Da die Frau kein Geld habe, könne sie eine Strafe auch nicht bezahlen.
Die Seniorin hatte die Strafform selbst vorgeschlagen. Jetzt soll sie mehrere Pullover stricken, diese bekommen dann andere Heimbewohner. Das Motiv der betagten Reifenstecherin konnte nicht ermittelt werden.”

Na, der Winter kann kommen!

(Quelle: krone.at)


Mathetest von Heute!

26. September 2008

Die Hauptschule Köln Chorweiler ist ganz offensichtlich dem Rest von Deutschland einen Schritt voraus. So müssen Mathematiktests von heute ausschauen – anschauliche und verständliche Aufgaben direkt aus dem Alltag gegriffen:

Mathetest


Post befördert Brief 24 Jahre lang

25. September 2008

Gewusst haben wir’s doch eigentlich schon immer, Snail Mail ist und bleibt Schneckenpost! Nun aber hat sich die Deutsche Post selbst übertroffen: Der Dankesbrief für ein Geburtstagsgeschenk war 24 Jahre unterwegs. Ein Vater hatte im Jahre 1984 seinen Sohn aufgefordert, seinem Patenonkel als Dank für das Geburtstagsgeschenk einen Brief zu schreiben. Der Brief wurde 1984 aufgegeben und sei seitdem “irgendwo im Postlauf stecken geblieben”, so die Auskunft des Postsprechers Thomas Kutsch. Jetzt, nach 24 Jahren, kam der Brief im Institut für Tierzucht der Giessener Veterinärklinik an, denn hier hatte der Patenonkel gearbeitet.
Der Dankesbrief kam aber zu spät, denn der Onkel war schon gestorben.

(Quelle: express.de)


Eishockey der ganz besonderen Art

20. September 2008

Es sollte doch nur ein ganz normales Eishockey Spiel werden…


Zürcher Geschnetzeltes à la Muttermilch

17. September 2008

Also gut, Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden, doch dieser Neuzugang auf der Speisekarte des Restaurant “Storchen” in Iberg bei Winterthur lässt einen doch leer schlucken: Der Wirt Hans Locher will Muttermilch auf den Tisch bringen! So darf der Gast künftig seinen Hunger mit einem Zürcher Geschnetzelten à la Muttermilch stillen oder Suppen mit der speziellen Beilage schlürfen.

Es schmecke wirklich, versichert Locher. Muttermilch sei süsslich und viel fetthaltiger als normale Kuhmilch. Jetzt will er die Muttermilch im Rahmen von mehreren “Aktionswochen” auf die Speisekarte nehmen. Seine “Lieferantinnen” sucht der Wirt per Flugblatt.

Fragt sich nur: Ist Lochers Milchidee denn überhaupt legal? Laut dem Zürcher Kantonschemiker Rolf Etter gehört der Mensch nämlich nicht zu jenen Säugetieren, deren Produkte man verarbeiten darf. Doch die Sache ist in einer Grauzone, denn konkret verboten ist dies nämlich auch nicht. Gemäss Etter ist der Mensch als Lieferant einfach schlicht nicht vorgesehen – er steht nicht auf der Liste der zulässigen Milchlieferantinnen wie Kühe und Schafe, aber auch nicht auf der Verbotsliste wie Affen oder Halbaffen.

Fragt sich nur, wer sich hier genau zum Affen macht…

(Quelle: blick.ch)


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